Der Jugendchor am Kölner Dom … oder wenn es einfach göttlich klingt!

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Der Hauptchor besteht aus 50 Stimmen des Mädchen-Kammerchores unter der Leitung von Domkantor Oliver Sperling, also den älteren Jahrgängen des Mädchenchores am Kölner Dom. Hinzu kommen 20 Jugendliche des Kölner Domchores, die bereits bei den Männerstimmen im Tenor und Bass mitsingen. Zusätzlich werden beim „Dies irae“, „Lacrimosa“ und „Sanctus“ sowie dem großen Rap-Finale 300 Sängerinnen und Sänger aus den erfolgreich angeworbenen Schul- und Jugendchören vom Zuschauerraum aus mitsingen. „Es ist eine ungemein befruchtende Arbeit für alle Jugendlichen“, berichtet Oliver Sperling vom gemeinsamen Probenwochenende in Essen, wo der Chor, die Instrumentalisten und die Rapper kurz vor der Aufführung in der Kölner Philharmonie erstmalig alle Elemente zusammengesetzt, die Rap-Einsätze präzise getaktet und in die Mozartsche Musik punktgenau eingefügt haben, damit am Ende auch alles gelingt. „Keine einfache Sache für die Konzentration und stimmliche Kondition“, räumt Sperling ein. „Doch am Ende hört sich das wirklich super an!“, schwärmt er. Damit würden alle den alten Meister noch einmal ganz anders hören. „Mozart in diesem Kontext zu erleben ist sicher ungewohnt, aber für uns alle eine tolle Erfahrung“, lobt er die Initiatoren dieses Projektes. Selbst beim Proben habe es zwischendurch immer wieder auf allen Seiten spontanen Szenenapplaus gegeben. Die Jugendlichen waren einfach mit Begeisterung dabei.“

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